Bildung, Education

Interview mit Jan Glas

Jan Glas begegnete ich zum ersten Mal auf seinem Workshop auf der „Journée impACT“ in Ettelbrück. Damals beeindruckte mich, was er sagte und wie er es sagte. Ich bekam ganz spontan die Idee mit ihm ein Interview zu führen und Jan war einverstanden. Wir redeten über seine Arbeit als Berater, über Spielen und Kreativität. Nach dem Gespräch war ich von seiner positiven Energie ganz angesteckt. 

JAN GLAS

…ich glaube nicht daran, dass man alleine weiß, welche Lösung die beste ist, …

Kannst du dich kurz vorstellen, was deine Arbeit ist und was du machst?

Ich bin gelernter Industriedesigner und habe ein Ingenieurdiplom. In dieser Industrie habe ich relativ kurz gearbeitet und designt. Durch Zufall bin ich schnell selbstständiger Unternehmer geworden. Ich hatte später meine eigene Designagentur, aber bin mittlerweile wieder selbstständig und mache viel strategische Arbeit, Beratung, Workshops und Vorträge zur Kreativität und Innovation. Design spielt dabei immer die Hauptrolle, weil das für mich Problemlösen ist. 

Also keine Ästhetik?

Nicht nur. Design ist für mich die beste funktionelle Lösung finden – im breiten Sinne. Design ist alles was der Mensch berührt. Eine Organisation(Firma) will etwas verkaufen und um das zu gelingen, braucht man Design um das Produkt oder den Service zu gestalten. Aber man muss es auch kommunizieren, soziale Medien nutzen, eine Marke entwickeln, die Benutzer für das Produkt oder die Dienstleistung begeistern und das ist alles Design, für mich. Wenn das gelingt, entsteht Erfolg für Alle. Schlussendlich geht es immer darum mit den Firmen oder Organisationen die Lebensqualität des Benutzers zu verbessern. 

Und wie schafft man das alles? Man braucht ganz viel Kreativität um zu Innovativen und originellen Lösungen zu kommen, die Unternehmen oder Organisationen verbessern.

Kreativität ist für mich enorm wichtig und als ich bei “Luxinnovation“* war, habe ich mich dafür sehr eingesetzt, um das auch auf politische Ebene zu unterstützen. Daraufhin habe ich vor zwei Jahren damit angefangen das „Luxembourg Creative Industries Cluster“ aufzubauen um der Kreativwirtschaft in Luxemburg mehr Sichtbarkeit zu geben und bessere Vernetzungsmöglichkeit für die Luxemburgische kreative Unternehmen anzubieten. Ziel ist es kreative unternehmen zu fördern, dem kreativen Sektor eine bessere Erkennung zu entwickeln und den Sektor im Ausland sichtbarer zu machen. Luxemburg hat nicht das Image sehr kreativ zu sein.

Nebenbei unterrichte ich Design auf einer Schule und dort versuche ich auch die kreativen Prozesse mit den Schülern zu eröffnen und sie darauf zu sensibilisieren. 

Denkst du, dass Schüler genug Raum in der Schule haben ihre Kreativität zu entfalten?

Obwohl es die Schule gut meint, steht sie der Kreativität meiner Meinung nach, oft noch im Weg. In den letzten Jahren sind auch viele Änderungen im primären Bereich der Schule passiert. Aber im sekundären Bereich ist alles noch zu formatiert und zu formell. Änderungen sind unterwegs, aber die gehen sehr langsam.

Welche Verbindung siehst du zwischen Spielen und Kreativität? Inwiefern ist Spielen für die Kreativität wichtig?

Super wichtig. Spielen ist probieren, Spielen ist testen, Spielen ist Fehler machen. Spielen ist eigentlich ein Freiraum, wo Kinder lernen durch Fehler machen. Das ist etwas, was in den Schulen, in der letzten Zeit und Gott sei Dank, ein bisschen freier geht. Aber Spielen ist auch für Erwachsene ein wichtiges Element, das oft unterschätzt wird. Es macht Raum um ungezwungen und frei zu denken und zu schaffen.

Kann man ohne Spielen überhaupt kreativ sein? 

Antwort: NEIN.
Spielen ist Risiko nehmen in absehbaren Chaos. Und natürlich muss man aufpassen, man kann nicht mit Feuer spielen, es gibt auch Grenzen, aber das sind Sachen, die die Menschen und die Kinder selbst sehr schnell lernen. 

Du hast eine kreative Arbeit, aber denkst du, das jeder Mensch die Kreativität für sein Leben braucht?

Ich glaube schon daran, dass die Qualität der Gesellschaft durch mehr Spiel besser wird. Und das hat auch mit der Kultur, mit kulturellen Aktivitäten zu tun: Musik spielen, Sport machen, Meditieren, Lesen… Alle kulturellen Aktivitäten werden noch nicht genug wertgeschätzt aber die haben auch mit Spielen, Fantasie, Empathie und sich Versetzen zu tun. Wenn man ein Buch liest, versetzt man sich in eine andere Welt oder man taucht in eine andere Welt ein und das ist auch ein wichtiger Faktor beim Spielen finde ich. Und das muss man lernen und das geht nur durch es zu tun. Die Schulen sind ideale Brutstätte für solche Prozesse.

Denkst du, dass jeder Mensch kreativ ist?

Ja, jeder ist kreativ. Wenn man schon darüber nachdenkt, wie viele Probleme man an einem Tag löst… schon beim Aufstehen geht es los: Wecker ausschalten oder sich noch ein paar Minuten gönnen? Welchen Knopf soll ich am besten drücken?… Was mache ich zum Frühstück?… Wie viel Zeit habe ich dafür und wer isst mit? Das alles sind schon sehr kreative Prozesse.

Und wie kann man die Kreativität entfalten oder wie machst du das bei deinen Studenten?

Die Studenten, die sind schon sehr formatiert, die haben Probleme damit sich wirklich zu entfalten, weil es schon eigentlich zu spät ist. Darum sind die Jahre in der Grundschule wichtig, wo sie mit Spielen, richtig Spielen, Kreativität lernen können. Und natürlich kann man das später auch. Jeder ist auch kreativ im späteren Alter, aber dann hat man sich schon gewisse Gewohnheiten angeeignet. Dort spielt auch Gehirnentwicklung eine Rolle. Ich glaube zwischen vier und acht Jahren, da ist ein wichtiger Moment in der Entwicklung. Und darum finde ich es Schade, dass man oft sieht, dass die Kinder in dem Alter sehr oft gepuscht werden Sachen zu machen, in „Kästen“ gesetzt oder in Fächer gedrückt werden, formatiert werden und ich finde, dass man den Kindern Freiraum geben muss, um sich selbst zu entdecken. Und nicht verpflichtet in die Musikschule zu gehen oder das und das zu machen. Deswegen würde ich gerne Langweilstunden in der Schule sehen, die leeren Stunden, die „Nichts Stunden“ oder so. Das würde ich sehr, sehr schön finden. Und natürlich begleitet, aber hier machst du, was du willst. Sogar zuhause bekommen sie das nicht. Heutzutage werden sie durch die digitalen Medien und Instrumente sehr abgelenkt von der persönlichen Entwicklung. 

Hast du dich Selbstständig gemacht, um deinen Kunden Design Management anzubieten?

Ich bin selbstständig und unterrichte einige Stunden pro Woche am Lycée des Arts et Métiers, Luxembourg. Seit kurzem habe ich die Firma yellow ball sàrl-s aufgerichtet und arbeite unter diesem Namen. Es ist immer schwer zu erklären, was ich genau mache und als „Baseline“ benutze Ich „Managing Diversity, Creativity and Innovation“, aber das bleibt sehr vage. Mit Diversität meine ich alles miteinander kombinieren und keine Vorbehalte haben. Mit Kreativität meine ich unerwartete, originelle und funktionelle Lösungen finden mit dem Ziel zu Innovieren, zu verbessern. Das ist für mich den roten Fäden. 

Und wie sieht es in der Praxis aus?

Mit dem Kunden wird immer zusammengearbeitet. Aber ich versuche auch bei jedem Projekt jemand anderen mit einzubinden. Das erkläre ich auch den Kunden. Es kann ein Designer, ein Experte oder eine Firma sein und wir arbeiten als Partner zusammen. Es geht mir darum selber zu lernen aber auch um, zu teilen. Es gibt Projekte, die könnte ich alleine mit den Kunden machen, aber ich versuche das zu vermeiden. Und das ist mein Kredo, wenn Leute mich um Rat fragen, dann teile ich mein Wissen oder meine Meinung umsonst. Die Gesellschaft lebt nämlich vom Teilen. Wenn wir alles für uns selbst behalten würden, dann kämen wir nicht weiter.

Und bist du alleine?

Seit kurzem habe ich eine Mitarbeiterin, worauf ich mich sehr freue, weil sie viel zu den Projekten beiträgt. Ich werde zwar weiter Kollaborationen mit anderen Suchen, weil ich nicht daran glaube, dass man alleine (oder zu zweit) weiß, was die beste Lösungen sind. Man sollte es immer kollektiv machen, auch mit dem Kunden. Erstens, weil man dann viel mehr Kompetenzen und Wissen hat. Zweitens hilft es sehr die Barrieren – Ängste für Veränderung – zu lindern. 

Was machst du gerade, auf welchen Projekten arbeitest du?

Für die Gemeinde Remich sind wir dabei zusammen mit den Bürgern und dem Gemeinderat verschiedene Projekte vorzuschlagen die Lebensqualität in der Gemeinde zu verbessern. Wir haben verschiedene Bürgerpartizipationsveranstaltungen organisiert und moderiert.
Mit der Up Foundation und der Gemeinde Esch-sur-Alzette haben wir folgendes Projekt mitgeholfen: Es gibt in Esch ungefähr 600 Kinder, die während der Mittagspause nichts zu tun haben, kein Essen serviert bekommen und dann auf der Straße lungern. Die Idee ist es Bildung und Möglichkeiten zum Essen miteinander zu verbinden. Bildung im breiten Sinne. Das Escher Theater hatte die Idee, dass man da essen kann und gleichzeitig ein bisschen Theater spielt oder guckt. Verschiedene andere Vereinigungen machen mit und in der Gemeinde ist eine enorme Offenheit dafür. Man muss nur die Leute zusammensetzten und mit deren Ideen arbeiten, weil sie die Experten sind und dann funktioniert es. 

Was inspiriert dich?

Was mich inspiriert sind Projekte aufzusetzen, Veränderungen zu initiieren die Vorteile bringen und Menschen Freude bereiten. Dass man mit einem Lächeln ein Projekt sieht und denkt: „Ja, das ergibt Sinn, ist sympathisch und macht Freude“. Darum geht es.

Z. B. Für die Gemeinde Remich wäre es schön einmal im Jahr ein Brückenfest zu organisieren, wo Leute am Anfang denken, die sind verrückt… Die Brücke ist in Remich ein wichtiges Element für den Verkehr und der beeinträchtigt den Ort stark. Die Idee ist die Brücke und das ganze Zentrum für normalen Verkehr zu zumachen und dann die Leute einladen über die Mosel mit ihrem eigenen „Ding“ was sie gemacht haben, zu überqueren – als Wettbewerb. Dann geht es auch darum, wer das verrückteste, das schnellste oder das langsamste Floss hat und dafür witzige Preise geben. Dazu macht man Musik und Veranstaltungen, wo sich Leute kennenlernen und Spaß zusammen haben. Die Symbolik der Idee spricht mich an und ich bin überzeugt, dass die Leute es verstehen werden.

Diese Idee finde ich auch sehr interessant: Das Hochwasser-Problem in Remich ist allgegenwärtig und wird, wie es aussieht, nicht weniger werden. Die Idee ist, wenn Hochwasser ist, wird ein Hochwasserfestival organisiert,. Ein soziales Ereignis und der Eintritt ist einen Eimer Dreck wegzuschleppen. Ein positiver Ansatz. Katastrophe? Aber nein, jetzt machen wir ein Festival! Das finde ich schön. Und damit wird das Hochwasser hoffentlich ein bisschen ein kleineres Problem. 

Vielen Dank. 

Mehr über Jan finden Sie hier: www.yellowball.lu

LENKA ŠEVČÍKOVÁ

www.lenkasevcikova.lu

*Luxinnovation ist die Nationale luxemburgische Agentur zur Unterstützung von Innovation.

Bildung

Opruff fir en anere Bildungsmodell

Opruff fir en anere Bildungsmodell

Immer wieder tauchte nach 1945 die Frage auf, ob es denkbar sei, dass es je zu einem dritten Weltkrieg kommen könne. Ich glaube, wir befinden uns schon mittendrin. Nur bemerkt es offenbar niemand, weil dieser Krieg nicht territorial, sondern zeitlich geführt wird. Wir haben einen erbarmungslosen Krieg gegen unsere eigenen Kinder und Enkel, gegen die kommenden Generationen, entfesselt. Wir werden ihnen eine verwüstete Welt hinterlassen, auf der das Leben für sie sehr schwer sein wird. Aber da sie ja nicht zurückschlagen können, fahren wir damit fort — wir können schon gar nicht mehr anders — und beruhigen unser Gewissen (sofern es nicht ganz zum Schweigen zu bringen ist) mit der Annahme, dass ihnen schon etwas einfallen wird, um unsere Gemeinheiten wiedergutzumachen. – Michael Ende

  • Firwat gët zu Lëtzebuerg net iwwert déi wierklech wichteg Froen diskutéiert?
  • Firwat verbrennt jiddereen weiderhin Dag fir Dag ongenéiert Diesel, Bensin a Kerosin, obwuel mer wëssen, dass mer domat de Klimawandel weider undreiwen a fuerchtbar Liewensbedingunge fir eis Nokomme schafen?
  • Firwat dierfen ëmmer nach Eenzelpersounen a risegen, dschungel- a wüstentauglechen Jeepen mat total ineffiziente Motoren an engem onvirstellbare Spritverbrauch iwwert eis kleng Stroosse rasen?
  • Firwat sin op RTL scho jorzéngtelaang de Sport an d’Autosakzidenter déi wichtegst Themaen, während scheinbar kee Journalist sech dofir intresséiert, dass d’Beien an d’Vullen amgaang sin auszestierwen?
  • Firwat gët an de Caféën net iwwert den Happy Planet Index diskutéiert an doriwwer, dass Lëtzebuerg vun alle Länner dobei am schlechsten ofschneit?
  • Firwat gin d’Leit op d’Strooss fir iwwert Krëschtmäert ze flanéieren, awer net fir géint déi hallef futtis Atomkraaftwierker an der Grenzregioun ze protestéieren?
  • Firwat kafe mer eisem Nowuess gesondheetsschiedlech Plastikspillsaachen aus China a stäerken domat ausserdeem een Onrechtsregime?
  • Firwat gët vun eiser Regierung indirekt Reklamm fir Waasser a Plastiksfläsche gemaach a kréien d’Kanner bei organiséierte Fräizäitaktivitéiten Waasser a Plastiksfläschen ausgedeelt, obwuel d’Gestioun vum Plastikoffall all Dag méi ee risegen, globale Problem gët?
  • Firwat investéieren eng grouss Zuel vun erwuessene Männer vill Fräizäit an Alkohol, Autoen, Computerspiller a Sportresultater, amplaz sech fir dréngend sozial an ökologesch Froen z’engagéieren?
  • Firwat gi mer hemmungslos Geld aus fir ëmmer dee leschte Modell vu Smartphone an Tablet an der Täsch ze hun a produzéieren esou Onmassen vun Elektroschrott mat all séngen negative Folge fir Mënschen op der südlecher Hemisphär?
  • Firwat as de Lëtzebuerger hire Fleeschkonsum ëmmer nach ee vun den héchste vun der Welt, obwuel gewosst as, dass en zu engem beträchtlechen Deel zum Landverbrauch an zuer Klimaverännerung bäidréit a fir onzieleg Déieren onvirstellbaart Leed bedeit?

Loosse mer mol no e puer méiglechen Erklärunge sichen.

1. Mir si Sadisten.

2. Mir sin dem kollektive Wahnsinn verfall.

3. Mir si süchteg no destruktive Verhalensweisen a kënnen net domat ophalen.

4. Mir sin emotional net fäeg mat all deene schrecklechen Noriichten ëmzegoen a verdrängen se dowéinst.

5. Mir weigeren eis ze gleewen, wat Etüden a Statistiken iwwert den Impakt vun eisem Verhalen aussoen.

6. Mir si voller Hoffnung, dass iergend ee Gott oder een technologescht Wonnermëttel eis Problemer fir eis wäert léisen.

7. Mir sin esou onbewosst, dass mer iwwerhaapt net matkréien wat leeft.

8. D’Natur huet ee vun der Evolutioun an eisem Gehier verstoppte Suizid-Gen aktivéiert, als Sécherung a lescht Mëttel géint eis Bedrohung vun der Ökosphär.

9. Eis Erzéiung a Bildung loossen an eis net déi Kompetenzen opbléien, mat deene mer déi aktuell Erausfuerderunge kéinte bewältegen.

Obwuel besonnesch deen zweetläschte Facteur fir mech ganz novollzéibar kléngt, tendéieren ech dozou, dee leschten als dee wahrscheinlechsten ze betruechten– och wann dat vläicht fir d’éischt emol iwwerrascht.

Eis Erzéiung a Bildung loossen an eis net déi Kompetenzen opbléien, mat deene mer déi aktuell Erausfuerderunge kéinte bewältegen. Ech wëll et nach méi krass formuléieren: Eisen Dinosaurier-Schoulsystem ënnerdréckt an zerstéiert déi Kräften an eis, déi mer bräichte fir aus eisem betäubten a konditionéierten Hallefliewen auszebriechen an eise Planéit ze retten– bzw. fir opzehalen eis eege Liewensgrondlagen aktiv ze vernichten.

Wat sin dann elo déi Kompetenzen, woura weist sech hir Ennerdréckung duerch d’Schoul, a wat fir Konsequenzen huet dat?

De Ken Robinson beschreift aacht Kärkompetenzen, „déi d’Schoule sollte förderen, wann se de Studente wierklech hëllefe wëllen hiert Liewen ze réusséieren“. Unhand vun deene Fäegkeeten probéieren ech elo op déi Froen ze äntweren.

1. Virwëtz (Curiosity) — d’Fäegkeet fir Froen ze stellen an ze ënnersiche wéi d’Welt fonctionnéiert: D’Schoul léisst d’Schüler net eege Froë stellen an Äntwerten dorop sichen; si stellt hinne Froen iwwert dat wat se hinne fir d’éischt hirem Programm geméiss antriichtert a wat dowéinst guer keng éierlech Froë sin, mee Tester. De Schüler hir eventuell Froen dierfen sech héchstens op d'“Matière“ bezéien, op dat wat déi Erwuessen als wëssenswäert betruechten, fir de Rescht gin se ofgewiert, well se den Oflaf vum Programm stéieren. Déi kuerzfristeg Konsequenz dovun as, dass déi jonk Mënschen hiren eegenen Intressi un der Welt als onwichteg erliewen a keng echt Froë méi stellen, déi laangfristeg, dass aus hinnen defätistesch Erwuessener gin, déi alles hinhuelen an z.B. hire Gesellschaftssystem net hannerfroen.

Was nützt alles Wissen, wenn die Menschen nie die Beunruhigung, die Frage gespürt haben, auf die dieses Wissen eine Antwort sein will? Was bringt es Menschen, wenn man sie unablässig mit Nahrung vollstopft, ohne dass sie Hunger haben? Sie werden krank, sie werden der Nahrung überdrüssig; sie werden gleichgültig gegenüber dem, was sie doch sättigen sollte. – Horst Rumpf

 

2. Kreativitéit (Creativity) — d’Fäegkeet fir nei Iddien ze entwéckelen an se an d’Praxis ëmzesetzen: D’Schoul découragéiert originell Approchen an Aussoen, well dës d’Uerdnung stéieren an dem Enseignant séng Sécherheet a Kontrollbestriewung ënnergruewen. D’Zil vum Schoulsystem as et schliisslech, all Schüler gefügeg ze maachen an an hir Norm ze pressen, well se sech soss selwer géif ofschafen. Duerfir däerfen déi jonk Leit och an der Konscht  just brav alles nomaachen an dobäi nëmme minimal iwwert e Molbuch-Niveau erausgoen. Dat féiert zu Mënschen, déi sech net trauen originell ze sin, déi mam Stroum schwammen an als Erwuessener net méi fäeg sin hir Individualitéit auszedrécken, mee sech d’Iddië vun anere musse kafen an an hire Gaart stellen.

Das Hauptziel der Erziehung in den Schulen sollte es sein, Männer und Frauen zu schaffen, die fähig sind, neue Dinge zu tun, nicht nur zu wiederholen, was andere Generationen gemacht haben; Männer und Frauen, die kreativ sind, erfinderisch und Entdecker, die kritisch sind und nachprüfen können und nicht alles annehmen, was ihnen angeboten wird. – Jean Piaget

3. Kritescht Denken (Criticism) — d’Fäegkeet fir Informatiounen an Iddien ze analyséieren an iwwerluechten Argumenter an Urteeler ze bilden: Well d’Schoul op Zwang baséiert, muss se déi kritesch Gedanke vum Schüler ënnerdrécken, wat hire Programm, hir Methoden an hir Bewäertung ugeet; duerfir evitéiert se et och, déi Kompetenzen ze förderen, déi zu Kritikfäegkeet an Zivilcourage féieren. Si kontrolléiert genee, a wéi enge Beräicher eng Iddi däerf ënnersicht a jugéiert gin, a gët esouguer do meeschtens eng offiziell „richteg“ Analys vir. D’Schüler trauen sech kaum, dem Enseignant ze widderspriechen oder zu enger Aufgab neen ze soen, wann se hire Sënn net agesin. Eng subtil Indoktrinatioun zillt mat de Joren Mënschen erun, déi brav den „Autoritéiten“ aus Wirtschaft, Medien, Staat a Kierch follechen, déi op all Publicitéit an Internet-Hoax erafalen an déi z.B. a Formatiounen ni no de Quelle froen.

Ideally, what should be said to every child, repeatedly, throughout his or her school life is something like this: ‚You are in the process of being indoctrinated. We have not yet evolved a system of education that is not a system of indoctrination. We are sorry, but it is the best we can do. What you are being taught here is an amalgam of current prejudice and the choices of this particular culture. The slightest look at history will show how impermanent these must be. You are being taught by people who have been able to accommodate themselves to a regime of thought laid down by their predecessors. It is a self-perpetuating system. Those of you who are more robust and individual than others will be encouraged to leave and find ways of educating yourself — educating your own judgements. Those that stay must remember, always, and all the time, that they are being moulded and patterned to fit into the narrow and particular needs of this particular society. – Doris Lessing

4. Kommunikatioun (Communication) — d’Fäegkeet fir Gedanken a Gefiller kloer a selbstbewosst an enger Villzuel vu Medien a Formen auszedrécken: Eleng déi üblech Sëtzuerdnung an engem Klassesall weist, aus wéi enger geschichtlecher Period eise Schoulsystem stamt; aus enger Zäit vun autoritärer, unidirectionneller Kommunikatioun, wou et drëm goung, séier an effizient Instruktiounen ëmzesetzen, wou Feedback net erwënscht war an et fir den einfache Bierger praktesch keng Mëttele gouf séng Meenung ze verbreeden. Och haut nach konzentréiert sech eis Schoul drop, déi jonk Mënsche mat formalen Aspekter vu Sprooch (Orthografie, Grammatik, Stil) ze beschäftegen a gët hinne kaum Geleenheet, als Rhetoriker opzetrieden, sachlech Argumenter auszetauschen an de Respekt virun aneren Usiichten ze trainéieren. Héchstens däerfen si mol eng Dokumentatioun mat séier gegoogelten a geprintenen Informatioune virstellen. Wann esou Mënschen d’Bildungsinstitutioune verloossen, sin se weder fäeg nach gewëllt, sech eng eege Meenung ze bilden, se matzedeelen a sachlech ze verteidegen, bzw. anere Leit hire Standpunkt genee nozelauschteren an eventuell ze integréieren.

Die wichtigere Möglichkeit, sich Wissen anzueignen, besteht … darin, mit anderen Menschen Wissen auszutauschen, weil Wissen allein einem ja noch nicht hilft, sich in der Welt zurechtzufinden. Viel wichtiger als Wissen ist ja Erfahrung. Da man nun aber nicht allein sämtliche Erfahrungen machen kann, auf die es im Leben ankommt, wäre es wichtig für die Zukunft der Schule, dass Schüler lernen, wie man sich die Erfahrungen anderer Menschen zugänglich macht. Damit ich das kann, muss ich auf andere Menschen zugehen können, dazu brauche ich soziale Kompetenz, und die hat ganz viel mit Mitgefühl und Einfühlungsvermögen zu tun. – Gerald Hüther  

5. Zesummenaarbecht (Collaboration) — d’Fäegkeet fir mat anere konstruktiv zesummenzeschaffen: Esouguer do wou an der Schoul Partner- a Gruppenaarbechten erméiglecht gin, sin d’Aufgabe seele selwer gewielt, an de Fait dass alles ëmmer bewäert muss gin erschwéiert eng konstruktiv Haltung. D’Schüler kréien déi ganz Zäit vermëttelt, dass et em Punkte geet, dass se mat hire Kollege bzw. mat Norme verglach gin, dass de Fokus um Eenzelne séngem Bäitrag läit an net um Gruppeprozess oder um Resultat. Ganz gravéierend as dobäi d’Alterssegregatioun, déi verhënnert, dass ee mat méi jonken a méi alen zesumme léiert. A ville Situatiounen as et guer net erlabt, aneren ze hëllefen, mat hinnen zesummen eng Léisung ze sichen oder sech vun hinnen inspiréieren ze loossen, well dat d’Evaluatioun erschwéiert. Dat geet souwäit, dass Schüler hir eege Kollegen verroden wann se „fuddelen“. All dës Emstänn féiere bei de spéideren Erwuessenen zu Mësstrauen vis-à-vis vu kollektiven Aarbechten, zu Näid an zu Onfäegkeet, engem Mataarbechter säi Bäitrag ze schätzen.

In den meisten Schulen besteht … eine Trennung … nach dem Alter, das ungefähr in allen Klassen gleich ist. Das ist ein grundlegender Fehler, der zu jeder Art anderer Fehler führt: es ist eine künstliche Isolierung, die die Entwicklung des sozialen Gefühles verhindert. – Maria Montessori

6. Matgefill (Compassion) — d’Fäegkeet fir anere mat Empathie ze begéinen an sech entspriechend ze verhalen: E Bildungssystem, deen op Zwang, Kontroll a Bewäertung opgebaut as, an deem de Schüler hir Intressen, Gefiller a Meenunge keng Roll spillen an an deem et haaptsächlech drëm geet, se zum Fonctionnéieren ze bréngen, as sécher kee gudden Nierbuedem fir Matgefill. Déi jonk Leit gi permanent indoktrinéiert, evaluéiert an no Defiziter ofgesicht, an da gët probéiert, dës „Feeler“ äusserlech ze reparéieren. Wéi Objeën gin d’Schüler depistéiert, trainéiert, placéiert, therapéiert — eng ganz Arméi vu Spezialiste profitéiert mëttlerweil economesch vun hire „Problemer“ — ouni dass een sech fir hir Liewensëmstänn, hir Meenung an hir Wënsch intresséiert. Esou entsti frustréiert, gedemütegt Mënschen, déi als Erwuessener mat Alkohol, Konsum an Eskapismus dee Manktem u Matgefill permanent musse kompenséieren an hirersäits kaum Empathie fir aner Liewewiesen opbréngen.

Compassion is not religious business, it is human business, it is not luxury, it is essential for our own peace and mental stability, it is essential for human survival. – Dalai Lama

Nobody grew taller by being measured. – Philip Gammage, professor of early childhood education

7. Geloossenheet (Composure) — d’Fäegkeet fir sech séngem Gefillsliewe bewosst ze sin an e Sënn fir perséinlech Harmonie a Balance ze entwéckelen: Fir sech selwer gutt ze kennen, anzeschätzen an ze steieren, brauch een Übung. Déi Übung gët eis an der Schoul verwiert, well mer net erlabt kréien, eis eege Leidenschaften ze entdecken an ze verfollegen, eis a ganzheetlechen Aktivitéite wéi Danz an Theater ze erfueren an eis Fortschrëtter onofhängeg vum Enseignant an no eegene Critèren ze bewäerten. Och fir méi spirituell Bestriewunge wéi Meditatioun as keng Zäit virgesin. Iwwerhaapt verhënnert den arbiträre Stonnentakt vum Horaire, dass Faszinatioun ausgelieft an e Projet ouni Zäitdrock ofgeschloss ka gin. Dëse Manktem u Geleenheeten fir Gemittsrou an ënnerlech Balance ze entwéckele féiert zesumme mat der Alterssegregatioun an dem Leeschtungs- a Geltungsdrock zu Impulsivitéit, Vandalismus an Depressioun, a méi spéit zu Problemer fir berufflechen a privaten Erausfuerderunge mat Resilienz an Ausdauer ze begéinen, fir stabil Bezéiungen opzebauen an sech a Konfliktsituatioune gedëlleg a kompromëssbereet ze weisen.

Der Mensch muss zur inneren Ruhe gebildet werden. – Johann Heinrich Pestalozzi

8. Biergersin (Citizenship) — d’Fäegkeet fir sech konstruktiv fir d’Gesellschaft anzesetzen an sech un de Prozesser ze bedeelegen déi se um Liewen erhalen: Och Verantwortung muss trainéiert gin. D’Schoul deelt hir Verantwortung net gär mat hire Schüler, si däerfe guer net oder minimal matbestëmmen, wat, wéini, wéi a mat weem geléiert gët. Iwwert d’Demokratie gët zwar geschwat, mee praktizéiert gët se net, kann se net gin, well de System nun emol net esou opgebaut as. Reegele gin dacks a manipuléierte Pseudoberodunge mat deene Jonken festgeluecht, mee hir Applikatioun fonctionnéiert kaum, well esou vill Leit kuerzzäiteg an de Klassen intervenéieren, dass sech eng Verantwortungsgemeinschaft guer net kann entwéckelen, a well ni genuch Zäit zuer Verfügung steet fir Reegelverstéiss an -ännerunge sérieux ze diskutéieren. Doduerch wuesse Mënschen op, déi sech zwar heefeg beschwéieren, awer net wësse wéi ee konstruktiv Virschléi sicht a sech net trauen mat deenen ze schwätzen déi um richtegen Hiewel sëtzen. Virun allem sin dës Mënsche politesch passiv an si intresséieren an engagéieren sech net fir d’allgemengt Wuel.

Das Ziel der Erziehung muss die Heranbildung selbständig handelnder und denkender Individuen sein, die aber im Dienste an der Gemeinschaft ihre höchste Lebensaufgabe sehen. – Albert Einstein

Am Resümee dréit eis „Dinosaurierschoul“ also substanziell dozou bäi, Bierger erunzezéien, déi tendenziell naiv, konformistesch, frustréiert, konsumsüchteg, bezéiungslabil, konfliktschei, impulsiv, feig, passiv a gesellschaftlech onverantwortlech sin. An doraus entsteet eng onkreativ, egoistesch Gesellschaft, déi hir Ressourcen net uecht an hir Problemer muss vun Auslänner léise loossen.

Dës Duerstellung riicht sech iwwrégens absolutt net géint déi Leit, déi an deem System schaffen; se riicht sech géint d’Strukturen u sech, géint dat wat eis alleguer bremst, eis Méiglechkeeten ënnerdréckt an eis Zukunft op d’Spill setzt. An si rifft jiddereen op, elo mat ganzer Kraaft dozou bäizedroen, dass déi Strukture falen an nei, zäitgeméiss, fléissend, kreativ, human an holistesch Modeller wuessen.

Eigentlich kann die Welt ja durch Reformen … Reförmchen nicht mehr reformiert werden. … Wir brauchen also richtige Erschütterungen. Strukturelle Veränderungen. Wir brauchen Menschen, die wieder richtig Bildungssysteme, alte, zertrümmern und Neuem Raum geben.

– Thomas Sattelberger, ehem. Personalvorstand der deutschen Telekom

Ee Bildungsmodell, deen de jonke Mënschen hirem Recht op ganzheetlech, fräi Entfalung entsprieche wëll (an domat dem Opbléie vun deene Kompetenzen, déi di kommend Generatiounen onbedéngt fir hiert Iwwerliewe brauchen), muss sech dem Peter Gray no ë.a. op folgend Prinzipië stäipen:

  • Klorheet doriwwer, dass d´Bildung deem Jonke séng Verantwortung as. Wa Kanner wëssen dass se fir hir Bildung verantwortlech sin, dann iwwerhuelen se d’Verantwortung dofir. Wann se mengen oder hinne vermëttelt gët, dass een anere fir hir Bildung zoustänneg as an si soss näischt maache musse wéi dat, wat een hinne seet, dann tendéieren se derzou esou mann wéi méiglech ze maachen, dann iwwerhuelen se keng Verantwortung fir hir Bildung.

The ultimate aim of education is to enable individuals to become the architects of their own education and through that process to continually reinvent themselves. – Elliot W. Eisner

  • Onbegrenzt Geleenheet fir ze spillen, ze fuerschen a séngen eegenen Intressen nozegoen. Onbegrenzten Zäit, net eng Stonn den Dag, net zwou Stonnen den Dag, onbegrenzten Zäit. Et brauch Zäit fir verschidde Saachen auszeprobéieren. Et brauch Zäit, fir sech ze langweilen an d’Langweil z’iwwerwannen. Et kann een dat net duerch eng Schell, déi de Leit permanent seet wat se maache sollen, ënnerbriechen an dann erwaarden, dass se eng echt Passioun entwéckelen.

Die hintergründige Dialektik des Spiels zeigt sich darin, dass es trotz seines scheinbar zweckfreien Charakters der Entwicklung der Lebensfunktionen dient und zwar umso nachhaltiger, je weniger es zielgebunden oder entwicklungsorientiert abläuft. – Hermann Röhrs

  • Zougang zu enger Villfalt un empatheschen Erwuessenen, déi ënnerstëtzen an net bewäerten. Déi lescht Persoun déi ee beim Léieren em Hëllef froe wëll as een dee bewäert. Bei esou engem Mënsch gët een nervös. Wann een esou e Mënsch opsicht, da mat der Astellung dass ee probéiert en ze beandrocke mat deem wat ee weess, an net fir ze soen: „Ech weess dat do wierklech net an ech hätt gären e wéineg Ënnerstëtzung.“ Doduerch dass d’Mataarbechter d’Kanner net bewäerte kënnen si se vill besser ënnerstëtzen.

The most important role for adults is to help kids get better at answering their own questions and meeting their own needs. The more kids can do this, the better. The less kids wind up feeling dependent on adults and what they know, the better. – Jerry Mintz

  • Ongehënnert Mëschung vu verschiddenaltrege Kanner a Jugendlechen. Dëst as absolutt primordial fir d’Schoul. D’Schoul géif net fonctionnéieren wann d’Kanner all d’selwecht al wieren, well et fir Kanner net vill ze léiere gët vun aneren, déi dee selwechten Alter hun. Si léiere vu Kanner déi méi al sin a vu Kanner déi méi jonk si wéi si selwer.

When the skills and rate of learning aren’t all on the same level, that’s when the fun begins. (…)

There’s the social side. … The older kids serve as role models, ideals, sometimes as gods, for the younger ones. Just as often, they serve as counter models. … The younger kids serve as family models for the older ones – young sibling or child roles. (…)

And there’s the learning side. Kids love to learn from other kids. First of all, it’s often easier, the child teacher is closer than an adult to the student’s difficulties, having gone through them somewhat more recently. The explanations are usually simpler, better. There’s less pressure, less judgment. And there’s a huge incentive to learn fast and well, to catch up with the mentor.

Kids also love to teach. It gives them a sense of value, of accomplishment. More important, it helps them get a better handle on the material as they teach; they have to sort it out, get it straight. So they struggle with the material until it’s crystal clear in their own heads, until it’s clear enough for their pupils to understand. – Daniel Greenberg

  • Bedeelegung un enger stabiler, integerer demokratescher Communautéit. Dat as eng Gemeinschaft an där all Kand weess, dass séng Iddien a séng Handlungen déi aner an där Gemeinschaft beaflossen. Op déi Aart a Weis wiisst et an engem Ëmfeld op, an deem et sech net nëmme responsabel spiert fir sech selwer, mee och fir déi Communautéit an där et sech entwéckelt.

Real education should educate us out of self into something far finer: into a selflessness which links us with all humanity. – Lady Nancy Astor, first female member of the British Parliament

Elo as de Moment fir – wéi iwwerall an eisen Nopeschlänner – esou engem Bildungswee, deen esouwuel de  Mënscherechter entsprécht wéi och den Ufuerderunge vun enger komplexer, global vernetzter a léisungshongreger Gesellschaft, zu Lëtzebuerg aktiv zum Duerchbroch ze verhëllefen!

(Zënter Oktober 2017 gët et iwwrégens en Aarbechtsgrupp fir d’Grënnung vun enger fräier demokratescher Schoul zu Lëtzebuerg. Fir weider Informatiounen kontaktéiert wgl. d‘Association luxembourgeoise pour la liberté d’instruction  iwwer alli@mylife.lu.)

Georges Pfeiffenschneider

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Literatur:

– Ken Robinson / Lou Aronica, Creative Schools – The Grassroots Movement That’s Transforming Education, New York 2015;

– Peter Gray, Befreit lernen – Wie Lernen in Freiheit spielend gelingt, Klein Jasedow 2015;

– Daniel Greenberg, Endlich frei! – Leben und Lernen an der Sudbury-Valley-Schule, Freiamt 2014;

– Jerry Mintz, No Homework and Recess All Day – How to Have Freedom and Democracy in Education, New York 2003

– Erwin Wagenhofer, alphabet – Angst oder Liebe, Pandorafilm 2013 (DVD)

– Christoph Schuhmann, Schools of Trust – Der Aufbruch zu den Schulen von Morgen, Tologo 2016 (DVD)